Pressestimmen

Referenzen aus der Presse

Stimmen aus nationalen und internationalen Medien über die Arbeit von Ayatollah Seyed Abbas Hosseini Ghaemmagham und das Institut.

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Die Veranstaltung war in vieler Hinsicht eine interessante Begegnung. Besonders Hosseini Ghaemmaghami konnte zu einem modernen Bild des Islam beitragen. Das überregionale Renommee des jungen Gelehrten wird durch sein Amt als Vorsitzender der Islamisch-Europäischen Union der Schia-Gelehrten deutlich. Ghaemmaghami sprach sich in seinem Vortrag für Gewaltfreiheit aus.

Berlin Nachrichten

Antje Blumenthal MdB

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Erstmals hat ein in Deutschland lebender Imam ein islamisches Rechtsgutachten gegen den Terrorismus vorgelegt. Ghaemmaghami, der einzige in Deutschland lebende Ayatollah, gilt als das geistige Oberhaupt der Schiiten hierzulande.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

27.07.2005

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In den Predigten kritisiert Ghaemmaghami „Fundamentalisten" und die Ideologisierung des Islam. Die Fundamentalisten stellten die Tradition und die Ideologie über die Vernunft und seien somit zu kritikunfähigen Gefangenen ihrer Tradition geworden. Ghaemmaghami vertritt eine Lehre wider die Buchstabengläubigkeit der Koranexegese. Er will für einen Islam europäischer oder deutscher Prägung eintreten. Er ist jemand, der lieber von den „tiefen Gemeinsamkeiten" von Judentum, Christentum und Islam spricht.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

09.04.2006

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Der Hamburger Imam Ayatollah Seyed Ghaemmaghami bezeichnete die EKD als Vorreiterin im Dialog mit den Muslimen. Es sei wichtig, die ethnischen Gewohnheiten von Muslimen zu trennen von den religiösen Grundsätzen des Islam.

epd (Evangelischer Pressedienst)

15.04.2006

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Hamburger Imam propagiert „Islam der Vernunft"

Hamburger Abendblatt

23.08.2006

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Ayatollah Ghaemmaghami gilt als einer der führenden schiitischen Geistlichen Europas. Er hat den Rang eines „Rechtsgutachters" und darf – als einziger Schiit in Deutschland – religiöse Urteile fällen.

Hamburger Morgenpost

28.07.2005

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Hosseini Ghaemmaghami ist der einzige Ayatollah in Deutschland und mit 37 Jahren der jüngste der Welt. Trotz des Streits hält Hosseini Ghaemmaghami die Integration der Muslime und des Islam in die europäischen Gesellschaften für notwendig.

Stern

Ausgabe 8/2006

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Der Imam des Islamischen Zentrums Hamburg, Ayatollah Ghaemmaghami, hat die Terrorakte in London und Scharm el-Scheich als „verbrecherische Untaten" verurteilt. Nach islamischem Recht sei jede Form des Terrorismus und die Tötung Unschuldiger zu ächten. Bei Selbstmordattentaten könne nicht von Märtyrertum gesprochen werden. Die Täter erwarte die härteste Strafe Gottes. Für den Islam seien das Leben und seine Erhaltung das höchste Gut.

Süddeutsche Zeitung

28.07.2005

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Der liberale Ayatollah – Ayatollah Seyed Abbas Hosseini Ghaemmaghami hat sich einen Ruf als fortschrittlicher Vordenker erworben. In seiner Stellungnahme verurteilt Ghaemmaghami eine „Kultur der Männer" und bezeichnet es als eine „Pflicht des Islam", diese zu bekämpfen. Sicher gehört Ghaemmaghami zur liberaleren Fraktion der iranischen Geistlichkeit.

TAZ (Die Tageszeitung)

10.04.2009

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Die jüdische Tradition sei ein wichtiger Teil der muslimischen Identität, sagte der Leiter des Islamischen Zentrums in Hamburg. Der Koran lehre immer wieder, dass Juden, Christen und Muslime gleichen Ursprungs seien, sagte der Ayatollah.

Osnabrücker Kirchenbote

08.01.2006

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Die Botschaft aller Religionen sei, zwischen sich selbst und den anderen keinen Abstand zu sehen. Gott habe die Religionen ebenso unterschiedlich gemacht wie die Hautfarben. Wären Glauben und Menschen allesamt gleich, gäbe es keinen Pluralismus. Es müsse das gemeinsame Bemühen sein, die Botschaft der Liebe und Freundschaft von Jesus und allen Religionen überall in der Welt zu verbreiten.

Welt Online

24.12.2008

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Ayatollah Ghaemmaghami is the only German Muslim to have issued a fatwa on terrorism, in July 2005 after the London bombings.

The New York Times

15.04.2007

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Ayatollah Abbas Hosseini Ghaem-Maghami, politician and theologian. At 34, he is the country's youngest ayatollah. He has written scores of books and articles.

Financial Times

28.02.2003